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FAIR, the Foundation for
Apologetic Information and Research An alle, denen
dieser Newsletter von einem Freund zugeschickt wurde Was gibt es Neues auf der deutschen FAIR-Site? Nationalsozialismus und Mormonismus Wikipedia,
ein wichtiges Nachschlagewerk Noch immer wissen zu wenige von der Existenz der
deutschsprachigen FAIR Um die Navigation im Newsletter zu erleichtern, sind die Einträge im
Inhaltsverzeichnis mit den Überschriften der einzelnen Beiträge verlinkt: Ein
Klick, und Sie sind dort, wo Sie sein wollen. Das funktioniert allerdings
nur, wenn sie den Newsletter als HTML-Dokument empfangen haben, und da ist
auch nicht sicher, ob jeder Browser mitspielt. In der Form als reiner Text
funktionieren die Links nicht. Liebe Freunde von FAIR im deutschsprachigen
Raum, Gerade unsere Kommunikationsgesellschaft, die
durch das Internet die Welt verbindet ermöglicht es jedem, seine Gedanken,
seien sie nun erhaben oder ein Appell an die niedersten Triebe, einzigartig
oder trivial, wohlwollend oder böswillig, jedem anderen Internetnutzer auf
der Welt zugänglich zu machen. Das macht es zunehmend wichtiger, den
plausibel klingenden Ergüssen von Gegnern der Kirche Jesu Christi sachliche
und umfassende Informationen gegenüber zu stellen, die gegnerische Aussagen
ins rechte Licht rücken und die verzerrten Proportionen wiederherstellen. Die Aufgabe von FAIR ist es nicht,
Missionsarbeit zu leisten. Ganz bewusst dienen unsere Veröffentlichungen
nicht direkt dazu, Menschen zu Christus zu führen. Unsere Aufgabe ist es
vielmehr, Steine aus dem Weg zu räumen, über die Menschen auf dem Weg zu
Christus stolpern könnten. Wir nutzten den Intellekt und wissenschaftliche
Methoden und Erkenntnisse, um zu zeigen, dass das Buch Mormon und die anderen
heiligen Schriften, die Lehre der Kirche und der Verlauf der
Kirchengeschichte mit dem Anspruch der Kirche, göttlichen Ursprungs zu sein
und durch einen Propheten von Jesus Christus geführt zu werden im Einklang
steht. Auch im Lichte wissenschaftlicher Erkenntnis ist es plausibel
anzunehmen, dass es Offenbarung gibt, doch nicht alles, was in der Kirche
geschieht, beruht auf Offenbarung. Schon oben habe ich davon gesprochen, das wir
in unserem Leben Ausgewogenheit suchen müssen. Dies gilt auch für die
Wahrnehmung unserer Religion. Religion hat definitionsgemäß mit Glauben zu
tun. Immer wird Raum für Ungewissheit und damit für Glauben da sein. Mit
unserem Intellekt können wir unsere Religion nur teilweise erfassen. Unsere
Gefühle und unser Geist gehören auch noch dazu, wenn wir nach religiösen
Erkenntnissen streben. Der Schlüssel zu unserem Glauben ist persönliche
Offenbarung. Die Propheten ermuntern uns schon immer, von Gott die
Bestätigung ihrer Aussagen im Gebet zu erstreben. Genau dieser Punkt hat mir als ich die Kirche
kennenlernte größte Schwierigkeiten gemacht. Die Erläuterung der Lehre durch
die Missionare sprachen sowohl meinen Intellekt als auch mein Gefühl an. Ich
fand die Lehre in sich logisch, ein schönes, harmonisches Gedankengebäude, an
dem ich keinen Widerspruch entdecken konnte. Mein Gefühl sagte mir, dass die
Lehre gut ist. Doch ob sie auch göttlich ist, konnte ich zunächst nicht
ergründen. Erst als ich bereit zum Gebet war, kam die Erleuchtung. Seither
weiß ich, dass die Lehre auch wahr ist. Widerspruchsfrei zu sein ist für den denkenden
Menschen eine wichtige Voraussetzung dafür, eine Lehre als möglicherweise
wahr überhaupt in Betracht zu ziehen. Dies ist die intellektuelle Basis für
unsere Religion. Darauf kann dann der Geist aufbauen, indem er bestätigt,
dass die Lehre wirklich von Gott kommt. Enthält die Lehre in sich
Widersprüche, so ist auch ohne Offenbarung klar, dass sie nicht stimmen kann. Allerdings hieße es, das Kind mit dem Bade
ausschütten, wenn wir unsere Religion verwerfen würden, weil wir meinen einen
Widerspruch entdeckt zu haben. Widersprüche, die uns vorgehalten werden,
stellen sich bei genauerem Hinsehen im allgemeinen als Scheinwidersprüche
heraus. Genau hier setzt die Arbeit von FAIR ein: Wir zeigen mit
intellektuellen Methoden, auf eine Weise, die durch logisches Denken
nachvollziehbar ist, dass solche Widersprüche nicht echt sind, sondern auf unzureichenden
Informationen, auf fehlerhaften Voraussetzungen oder unzulässigen
Schlussfolgerungen beruhen. Arbeiten wir also weiter daran, Zweifeln die
Grundlage zu nehmen und so den Weg für die Bestätigung des Geistes frei zu
machen. Peter Wöllauer An alle, denen
dieser Newsletter von einem Freund zugeschickt wurde Wenn
Sie diesen Newsletter von einem Freund bekommen haben, so haben Sie ihn nun
wahrscheinlich das einzige Mal erhalten. Schließlich wollen wir nicht
aufdringlich sein und jedem auch in dieser Sache seine persönliche
Entscheidungsfreiheit und Wahlmöglichkeit lassen. Finden Sie diesen Newsletter interessant
und wollen Sie ihn auch in Zukunft regelmäßig (zur Zeit alle zwei Monate)
bekommen, dann melden Sie sich bitte an, und zwar Wenn Ihnen dieser Newsletter gefällt, denken
Sie gewiss an einen Freund oder Bekannten, der sich auch dafür interessieren
könnte. Leiten Sie doch die e-Mail, mit der Sie ihn bekommen haben, gleich an
diesen Freund weiter! Was gibt es Neues auf der
deutschen FAIR-Site? Einiges ist in Arbeit, doch in den vergangenen zwei Monaten ist es nicht
gelungen, weitere Artikel fertigzustellen. Somit gibt es leider nichts Neues
auf der FAIR-Site Hier können Sie Mitglied der FAIR
Mitglieder-Liste werden Unter
den nicht englischen FAIRwiki-Projekten halten wir immer noch die
Spitzenposition. Ich denke, dass dies auch wichtig ist, da im deutschen
Sprachraum zahlreiche Aussagen ins Internet gestellt, werden, die
Glaubenszweifel säen können. Viel ist zwar in vergangenen zwei Monaten nicht
geschehen, doch kleine Verbesserungen von Artikeln und einige neue Artikel
gibt es doch. Hier
kann man nachschauen, was es gibt, und hier
steht, wie man anfangen kann, um selbst tätig zu werden. Nationalsozialismus
und Mormonismus Dem Aufruf im Newsletter im März, zu diesem
Thema Informationen beizusteuern, ist leider niemand gefolgt. So scheint es,
dass dieses Projekt ungeboren begraben werden muss. Sollten sich jetzt jedoch
noch Informationen finden, so bitten wir um Meldungen unter nationalsozialismus@fairlds Wikipedia - ein wichtiges
Nachschlagewerk Engagierte Mitglieder der Wikipedia-Community
bemühen sich verstärkt, die Qualität dieser offenen Enzyklopädie zu sichern
und zu steigern. Nach einem leichten Vetrauenseinbruch wegen der Aktivitäten
von Störenfrieden führen diese Bemühungen wieder zu einem verbesserten Image.
Mittlerweile ist die Wikipedia für zahlreiche Zwecke zum allerersten
Nachschlagewerk geworden, in dem man sich informiert. Dies gilt auch für die Kirche. Wenn
Vollzeitmissionare jemanden ansprechen, so informieren sich die Betreffenden
häufig zunächst in der Wikipedia, bevor sie bereit sind, die Lektionen
anzuhören. Wer das Stichwort "Mormonen" im Jahr 2004 nachschlug,
der stieß damals auf nahezu unverändert aus antimormonischen Seiten
übernommene Aussagen. Heute gibt es mehr kirchenbezogene Stichwörter, wovon
die wichtigsten sind: "Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten
Tage", "Buch Mormon", "Joseph Smith", "Reiche
der Herrlichkeit" und "Priestertum der Kirche Jesu Christi der
Heiligen der Letzten Tage" . Alle diese Artikel wurden von ihrer
antimormonischen Tendenz befreit und zu echten, informativen
Enzyklopädiebeiträgen gemacht. Wir können jedoch auf zweierlei Weise noch sehr
viel zum Reichtum der Wikipedia beitragen. Natürlich können wir in neuen
Artikeln über einzelne Aspekte aus den Lehren, der Geschichte und dem Leben
der Kirche informieren. Außerdem aber ist es möglich, in Artikeln über
bestimmte religiöse und philosophische Themen die HLT-Sichtweise als einen
zusätzlichen Aspekt einzubringen. Dabei denke ich zunächst an die Artikel
"Taufe", "Jenseits", "Heiliger Geist". Wenn wir uns unter Beachtung der dort
vorhandenen geschriebenen und ungeschriebenen Regeln in die Wikipedia
einbringen, bereichern wir die Enzyklopädie um interessante Aspekte und
machen auf der anderen Seite mehr auf die Kirche aufmerksam. Besonders zu
beachten ist natürlich, dass die Wikipedia nicht der Werbung dient, weder für
eine Unternehmen noch für eine Religion. Es ist auch unangebracht, dort
Zeugnis zu geben (außer vielleicht auf einer Diskussionsseite). Wir können
historische, geographische, politische usw. Tatsachen zur Kirche einbringen,
wenn wir sie durch nachvollziehbare Quellen belegen können. Wir können Lehren
unter dem Motto "das glauben die Mormonen" einbringen, wenn wir
diese Lehren durch offizielle Aussagen wie Ansprachen in der
Generalkonferenz, Handbücher und Leitfäden der Kirche belegen können. Natürlich sollen unsere Beiträge sowohl
sprachlich als auch inhaltlich ein gewisses Niveau haben. Ich persönlich
werde nicht zögern den Beitrag eines Kirchenmitglieds wieder aus der
Wikipedia zu entfernen, wenn die Qualität nicht stimmt oder dem Zweck der
Wikipedia als möglichst neutrale Informationsquelle zuwiderläuft. Noch immer wissen zu wenige von
der Existenz der deutschsprachigen FAIR Ein
Indikator für unseren Bekanntheitsgrad ist die Zahl der Abonnenten dieses
Newsletters. Nach 80 im März liegt sie nun bei 86. Das ist eine
Steigerungsrate von 7,5 Prozent, reichlich mickring verglichen mit der
Steigerungsrate von 36 Prozent in den vorhergehenden zwei Monaten. Wenn
ich Kirchenmitglieder auf FAIR anspreche, so gibt es einige, die die
englische Site kennen, doch kaum jemanden, der die deutsche kennt. Ich bin
sicher: Nur Mund-zu-Mund-Propaganda, kann uns flächendeckend bekannt machen.
Sprechen Sie als vor allem Ihren Bischof, Ihren Kollegiumspräsidenten, den
GML, den Pfahlpräsidenten an und machen Sie diese Leute, die am ehesten mit
Glaubenszweifeln konfrontiert werden, darauf aufmerksam, dass es auch in
deutscher Sprache Mittel gibt, diesen Glaubenszweifeln die Grundlage zu
entziehen. Diese Mittel heißen FAIR. Auch unsere Plakate und Handzettel, die
auf der Website zum Download bereit stehen, können eine wichtiges Mittel
sein, die Hilfe, die wir bieten, bekannt zu machen. Mittlerweile
können wir selbstbewusst auf eine beträchtliche Anzahl von Hilfen verweisen,
die wir in deutscher Sprache zur Verfügung haben. Natürlich ist das bei
weitem noch nicht genug. Außerdem gibt es eine Menge von Material in
englischer Sprache, das jenen, die dieser Sprache nicht kundig sind,
verschlossen bleibt. Kurz
gesagt: Wir brauchen Hilfe. Wenn Sie durch Übersetzen, durch das Verfassen
von eigenen Artikeln oder durch das Beantworten von Anfragen mithelfen
möchten, so melden Sie sich bitte hier als Mitglied
der Liste an. |
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FAIR ist weder im Besitz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, noch von ihr kontrolliert oder an sie angeschlossen. Alle Untersuchungsergebnisse und Meinungen, die auf dieser Site angeboten werden, sind alleinige Vetwortung von FAIR und sollten nicht als offizielle Aussagen über die Lehre, den Glauben oder die Glaubenspraxis der Heiligen der Letzten Tage interpretiert werden.
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